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Dein Bewerbungsfoto

Zu einer erfolgreichen Bewerbung gehört neben dem Anschreiben, in dem du dich vorstellst und konkret auf eine Stelle beziehst, auch ein vernünftiges Bewerbungsfoto.

Es darf zwar grundsätzlich kein Bewerbungsfoto verlangt werden, aber ein ordentliches Bild von dir unterstreicht dein Interesse an einem Job und komplettiert letztendlich deine Bewerbungsunterlagen. Und erfahrungsgemäß möchte dein/e künftige/r Chef/in schon ganz gerne sehen, mit wem sie/er es zu tun hat.

Allerdings haben wir schon öfter Rückmeldungen von Arbeitgebern erhalten, dass manche Bewerbungen nicht wirklich seriös und ernst gemeint wirkten, weil die Bilder schlichtweg eine Katastrophe waren.

Ein gutes Bewerbungsfoto ist schnell gemacht

Bewerberin für Bewerbungsfoto vor weißer Wand
Bewerbungsfoto idealerweise vor neutralem Hintergrund / Bild: schuelerjobs.de

Was du versenden solltest, ist ein normales Portraitfoto. Das bedeutet, das Bild zeigt dich von vorne – und zwar dein Gesicht und einen Teil deines Oberkörpers. Ein Ganzkörperbild ist im Regelfall für einen Schülerjob nicht erforderlich.

Zu einem professionellen Fotografen brauchst du dafür aber nicht gehen. Dank Handy oder Digitalkamera ist es für dich relativ einfach, ein gutes Foto zu schießen. Ein Selfie ist nicht ganz so optimal, weil dein halber Arm mit drauf ist und du dabei eine merkwürdige Körperhaltung hast :)
Frag‘ daher deine Eltern oder eine/n Freund/in, ob sie/er das Bild machen kann oder nutze den Selbstauslöser. Vielleicht gibt es bei euch zu Hause sogar ein Stativ.

Für das Foto stellst du dich am besten vor einen neutralen Hintergrund (z.B. eine weiße Wand) – und das bei Tageslicht, nicht abends unter dem mickrigen Licht deiner Schreibtischlampe. Zieh‘ dir dafür ein Hemd oder ein T-Shirt an, das nicht allzu wild bedruckt ist, und schaue freundlich und sympathisch (lächeln ja, lachen nein) in die Kamera. 3-2-1... fertig ist dein Bewerbungsfoto!

Ob du das Bild in Farbe oder schwarz-weiß machst, bleibt deinem guten Geschmack überlassen. Achte aber darauf, dass dein Bewerbungsfoto immer relativ aktuell und nicht schon drei Jahre alt ist.

Was du vermeiden solltest

Schlechte Beispiele für Bewerbungsfotos
Schlechte Beispiele für Bewerbungsfotos / Bild: schuelerjobs.de

Hier noch ein paar Beispiele von Fotos, die für Bewerbungen eher ungeeignet sind.

Verschickst du solche Fotos an deinen künftigen Arbeitgeber, könnte es vielleicht daran liegen, dass der Erfolg bei der Jobsuche ausbleibt.

Verzichte daher idealerweise auf Sonnenbrille, Basecap oder Hut. Lass‘ Freunde, Oma oder dein Haustier ausnahmsweise mal nicht mit aufs Foto. Zudem sind Partypics, Urlaubsbilder oder Beautyshots bei Insta besser aufgehoben ;)

Zuletzt aktualisiert: 
25.9.2025

Der Text ist aus Gründen der leichteren Lesbarkeit ggf. nicht überall geschlechts­neutral formuliert. Er bezieht sich aber grundsätzlich auf alle Menschen.

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Pizza & Co. ausliefern

Lieferdienste brauchen regelmäßig Mitarbeiter. Egal ob Pizza, Burger oder Frühlingsrolle – die Ware muss warm bzw. frisch und zeitnah beim Besteller ankommen, denn keiner wartet gerne auf sein Essen. Und hier könntest du ins Spiel kommen: Mit dem Fahrrad, E-Bike oder Roller lieferst du die Bestellungen aus und kassierst beim Kunden ab. Wenn zwischendurch mal Leerlauf ist, kann es vorkommen, dass du in der Küche oder in der Bestellannahme aushelfen musst.

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Produktionshelfer

Während in Büros oder Handwerksbetrieben die Arbeit oftmals liegenbleiben und später erledigt werden kann, wenn Mitarbeiter im Urlaub sind, müssen im produzierenden Gewerbe die Produktionsstraßen und Fließbänder weiterlaufen. Gemeint sind Betriebe oder Fabriken, in denen irgendwelche Produkte herstellt oder ver- bzw. bearbeitet werden. Denn trotz aller Technik arbeiten hier auch Menschen, um die Maschinen zu bedienen oder um bei irgendwelchen Arbeitsschritten Hand anzulegen.

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Prospekte verteilen

Werbeprospekte von Einrichtungshäusern, Supermärkten und Discountern, oder auch Speisekarten von Lieferdiensten haben wir fast jeden Tag im Briefkasten. Teilweise werden diese vom Briefträger direkt mit der Post eingeworfen, oft erfolgt die Verteilung von der sog. „Haushaltswerbung“ aber separat und dies bevorzugt von Nebenjobbern. Für Schülerinnen und Schüler ist dieser Job prima geeignet, weil du ihn nachmittags nach der Schule oder am Wochenende erledigt kannst und das nicht selten auch bei freier Zeiteinteilung.

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Gebrauchtes verkaufen

Wenn du dich so deinem Zimmer umschaust, wirst du sicher einige Sachen sehen, die zu Staubfängern mutiert sind. Ob nun Bücher, Konsolenspiele, altes Elektronikzeugs oder Dekokram, der dir nicht mehr gefällt. Auch bei deinen Klamotten gibt es bestimmt Hosen, Shirts oder Schuhe, die du nicht mehr trägst, die aber noch gut in Schuss sind. Du kannst natürlich warten, bis die Sachen komplett zerfallen oder irgendwann einfach weggeworfen werden.

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