Bild Prospekte austragen bzw. verteilen als Schülerjob

Schülerjob: Prospekte verteilen

Bild Prospekte austragen bzw. verteilen als Schülerjob
Bild: istockphoto #92025752

Werbe­prospek­te von Einrichtungs­häusern, Super­märkten und Dis­coun­tern, oder auch Speise­karten von Liefer­diensten haben wir fast jeden Tag im Brief­kasten. Teil­weise werden diese vom Brief­träger direkt mit der Post einge­worfen, oft erfolgt die Ver­tei­lung von der sog. "Haus­halts­wer­bung" aber separat und dies bevorzugt von Neben­jobbern.

Für Schüler­innen und Schü­ler ist dieser Job prima geeignet, weil du ihn nach­mittags nach der Schule oder am Wochen­ende erledigt kannst und das meist auch bei freier Zeit­ein­tei­lung. Das heißt, es spielt keine große Rolle, ob du mit deiner Runde um 14 Uhr oder um 17 Uhr beginnst. Das macht es für dich etwas flexibler, als zum Beispiel bei der Zustellung von abonnieren Zeit­ungen und Zeit­schrif­ten, welche die Kunden bis zu einer gewissen Uhrzeit im Brief­kasten erwarten.

Vergleichsweise easy ist auch, dass du als Prospekt­vertei­ler im Regel­fall alle Brief­kästen mit Prospekten versorgst und nicht nur spezielle Adressen. Aber Achtung: Berück­sichtigen musst du hierbei dennoch, ob ein Haushalt eventuell keine Werbung wünscht! Sollte ein entspre­chender Hinweis am Brief­kasten angebracht sein, darfst du hier auch nichts einwerfen. Falls doch, kann dein Auftrag­geber richtig Ärger bekommen – den du dann wahr­schein­lich auch bekommst.

Der Job geht bei außen­liegenden Brief­kästen eigentlich ziemlich flott von der Hand. Sind die Brief­kästen jedoch im Treppen­haus, musst du zunächst mal irgendwo klingeln und warten, bis jemand die Tür aufdrückt. Und das kostet natürlich Zeit. Unschön ist es übrigens, überall zu klingeln, in der Hoffnung, dass die Tür schneller geöffnet wird. Bedenke, dass sich im ungün­stigen Fall irgend­eine Omi, die nicht so gut auf den Beinen ist, auf den beschwer­lichen Weg zur Wohnungs­tür macht, du aber schon längst weg bist, weil dir schon jemand anderes aufge­drückt hat. Daher: Besser klingeln und abwarten, auch wenn es ein bisschen länger dauert.

Von deinem Auftrag­geber bekommst du für den Trans­port der Pro­spek­te meist einen Trolley zur Verfügung gestellt, den du hinter dir herziehst. Wenn es nicht so viele bzw. nicht so dicke Pro­spek­te sind, kann es auch eine Um­hänge­tasche sein.

Als Prospekt­verteiler musst du natürlich gerne zu Fuß unterwegs sein und mieses Wetter darf dir nichts ausmachen. Und mit der passenden Musik im Ohr sollte die etwas eintönige Arbeit schnell erledigt sein.

Bitte beachte: Vorsicht ist geboten, wenn du dir für den Job eine Freundin oder einen Freund dazu holst, um doppelt so schnell fertig zu sein oder damit die Arbeit nicht so lang­weilig ist. Da nur du einen Arbeits­vertrag hast, bist auch nur du ver­sichert, falls während der Arbeits­zeit etwas passiert!

Um einen Job als Prospekt­verteiler zu finden, kannst du ja mal in der Pizzeria oder Döner­bude um die Ecke nachfragen. Auch Mode­geschäfte oder Handy­läden machen hier und da Verteil­aktionen. Geh' einfach in die Läden in deiner Umgebung und frag' nach. Falls dort aktuell nichts ansteht, kannst du ja deine Kontakt­daten hinter­lassen, damit sie sich bei Bedarf bei dir melden können.

Bei größeren Geschäften, Waren­häusern, Dis­coun­tern, Möbel­häusern, Pizza­ketten etc. werden die Auf­träge in der Regel zentral von Werbe­agen­turen bzw. Verteiler­firmen vergeben. Und diese inserieren übrigens oft und gerne hier bei uns, um fleißige Helfer zu finden. Falls du also nicht schon registriert bist, schau' einfach ab und zu mal vorbei, um keinen Verteiler­job in deiner Stadt oder Gemeinde zu verpassen.

Prospekte verteilen darfst du übrigens schon mit 13 Jahren. Weitere Ideen für Jobs, die du ab 13 machen kannst, haben wir hier aufgelistet.

„Prospekte verteilen“

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